*YOU can't repair my bleeding soul.
So nun die, lang ersehnte Rezession zu „The Lord of the Rings – The fellowingship of the Ring“.
Ich habe mir aus Neugier und Preisgründen, die englische Fassung besorgt.
Ich denke, die Story dürfte vielen geläufig sein.
Der dunkle Lord Sauron schuf vor Jahren Zauberringe und verschenkte sie, doch er schuf einen der über alle herrschen soll und ihm Macht verlieh.
Die freien Völker Mittelerdes widersetzten sich ihm und es gelang ihnen Sauron zu besiegen, der Ring wurde allerdings nicht zerstört.
Nach Jahrtausenden tauchte der Ring in der kleinen Stadt Hobbingen wieder auf.
Der Zauberer Gandalf erfährt davon und schickt Frodo und seine Freunde los um den Ring nach Bruchtal zubringen, wo Alle beschließen, das der Ring zerstört werden soll. hier beginnt die reise der Gemeinschaft.

Da es in englisch war werden mir wohl einige winzige Details verborgen geblieben sein. Dennoch habe ich genug verstanden. es kein so schweres englisch.
Der film weicht einige Male vom Buch ab. Was heißt, das im Buch eine Fülle von Ereignissen statt findet.
Der erste Band des ganzen ähnelt dem Film. Er ist sehr zäh und langatmig bevor etwas aufregendes passiert. Den Tolkien beschreibt viel, die Reise von Frodo, Sam und Pipin. Es ist zwar sehr Kreativ und gut beschrieben, allerdings etwas fade und langwierig.
Das sorgt dafür das der Lesespaß und die Spannung etwas auf sich warten lassen.
Ansonsten ein glorreiches Werk das seinen Ruhm nicht ohne Grund hat.
Er beschreibt eine riesige Welt, die ihre eigenen Mythen und Legenden hat. Riesige schöne Landschaften und eine Menge Charaktere.

Fazit
Spannung:3von 5 Punkten
Dynamik: 3 von 5 Punkten
Kreativität: 5 von 5 Punkten
Inhalt: 4 von 5 Punkten

Gesamt : 15 von 20 Punkten

In Sachen „Kreativität“ wird wohl niemand dieses Werk erreichen, den viele Fantasy Romane. Spiegeln sein Werk wieder. Elben, Zwerge, Menschen und Orks, hat er in die Welt gebracht. Er schuf eine komplett neue Welt, mit Sprache, Legenden und Mythen. Wie sie zuvor nicht da war.
Leider kommt das erste band kaum in fahrt am Anfang und man vermisst die Spannung, welche sich erste später langsam aufbaut. Und leider passiert zwar sehr viel, aber es kommt einem wenig wie eine Flussfahrt vor, sondern mehr wie eine Kanufahrt. Langsam und ruhig.
das tut der tollen Story dennoch keinen Abbruch und auch nicht den liebenswerten Charakteren, wie Aragorn oder Sam.
Schnapp euch Band 1. Wühlt euch durch Mittelerde. Und freut euch in Band 2 auf Helms Deep und Rohan



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